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1. Jugendberatung
- Gespräche mit Jugendlichen alleine, zu Hause/ in der Schule/ in neutralen Räumen
- Gespräche mit Jugendlichen und ihren Eltern, zu Hause/ in der Schule/ in neutralen Räumen
- in 3 x 6-Tagesblöcken im Abstand von 6 Wochen 6-stündige therapeutisch strukturierende Anwesenheit in der Familie
- Gespräche mit Jugendlichen in der Schule, in der Klasse / mit Lehrern / im Lehrer- / Schüler- und Elternkreis
- Gespräche mit Jugendlichen in der Peer-Group
- Mitwirken
beim Entwickeln einer Schulhauskultur (Wertebildung, Entwickeln einer
Verhaltensethik für Eltern, Schüler und Lehrer)
- Mithilfe bei der Einführung von sozialem Lernen in den Schulalltag
- Durchführen von schulinternen Projekten
- Begegnungen
und gemeinsames Arbeiten gestalten zwischen unterschiedlichen
Schultypen, z.B. Sonderschule, Gymnasium, Realschule, Hauptschule,
Berufschulen
Ressourcen gemeinsam nutzen, gemeinsame Projekte entwickeln und umsetzen:
- öffentliches
Ausschreiben von Seminaren für Jugendliche wie: Führerschein für die
Liebe, unternehmerisch Taschengeld verdienen, Berufsziel- und
Zukunftsfindung, Ablösung von den Eltern, Seminare zwischen den
Generationen, mit Eltern und Jugendlichen
- E-Mail-Beratung
- Trainingsmaßnahmen für verhaltensauffällige Jugendliche
- Coachen von Lehrern in schwierigen Situationen mit einzelnen Schülern oder mit einzelnen Klassen
- Präventionsseminare im Bereich Gewalt, Sucht und Sexualität/Verhütung
- Streitschlichterseminare
- Krisenintervention im familiären/ im schulischen oder anderen Umfeld
- Täter- Opfer- Ausgleich
- Begleiten bei der Ableistung von Sozialstunden
- Aufbau von Freiwilligendienste für schwierige Jugendliche
- vorübergehende Unterbringung von Jugendlichen zur Stabilisierung
- Begleitung von Freigängern
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